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Rottstr5-Kunsthallen

Fast alles findet in den Hallen 1 und 2 an der Rottstr. 5 statt.
Mitunter gastieren wir jedoch bei Nachbar'n unter den Gleisen oder andernorts im Quartier.

Diese Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Sie richtet sich an die Freunde der Familie, die den Zuschlag für die Aufführung At Your Place erhalten hat.

Tipp: Eine der beiden anderen Aufführungen ist öffentlich: At Your Plaace @ TINYrooms.

* Ort wird nicht bekannt gegeben
An einer Straße in
Bochum

 

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Freitag, 16. Juni 2017 - 21:30
Samstag, 17. Juni 2017 - 21:30

Das Programm und die Website sind noch im Aufbau (auch wenn's hier schon nicht mehr danach aussieht).

Viele Termine sind schon fixiert.

An mancher Veranstaltung wird noch geplant.

* Ort wird noch bekannt gegeben
An einer Straße in
Bochum

 

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* Verschiedene Orte
Rottstraße 5
Bochum

 

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Donnerstag, 8. Juni — Sonntag, 18. Juni 2017

Ad hoc [at h?k] (lat. fur „zu diesem, hierfur“) ist eine lateinische Phrase und bedeutet „für diesen Augenblick gemacht“ oder „zur Sache passend“. Im übertragenen Sinne bezeichnet ad hoc improvisierte Handlungen (vgl. „aus dem Stegreif“) und Dinge, die speziell für einen Zweck entworfen wurden oder spontan aus einer Situation heraus entstanden sind.

adhoc ist ein Projektraum fur zeitgenössische Kunst, der 2013 gegründet wurde und von den Kunstlern Christian Gode und Max Rentrop betrieben wird. Eine mit einem White Cube versehene Doppelgarage dient hierbei als Ausstellungsdisplay.

Es entstehen kontextreflexive, raumbezogene, situationsbezogene Arbeiten. Die Arbeiten werden für jede Ausstellung, von den vornehmlich überregional eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern, speziell für den Ort konzipiert, realisiert und existieren nur für den Zeitraum der Ausstellung im adhocraum in Bochum.

Ein Raum, ein Position, eine Arbeit

 

Öffnungszeiten nach Vereinbarung (info@adhocaum.com).

Ansprechpartner: Christian Gode, Max Rentrop

adhoc
Schmidtstr. 35
Bochum

 

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Das atelier automatique hat sich im Januar 2017 gegründet und den alten Big Shop in der Rottstraße 14 zu einem hellen und offenen Atelier umgebaut.

Der Name leitet sich ab von dem Begriff Ecriture Automatique, welcher aus dem französischen kommt und für eine automatische Schreibweise steht. Dabei geht es darum, dass kritische Ich und die Vernunft außen vor zu lassen. Das Schreiben folgt unzensiert den Gedanken.

„Lassen Sie sich etwas zum Schreiben bringen, nachdem Sie es sich irgendwo bequem gemacht haben, wo Sie Ihren Geist so weit wie möglich auf sich selbst konzentrieren können. Versetzen Sie sich in den passivsten oder den rezeptivsten Zustand, dessen Sie fähig sind. Sehen Sie ganz ab von Ihrer Genialität, von Ihren Talenten und denen aller anderen. Machen Sie sich klar, daß die Schriftstellerei einer der kläglichsten Wege ist, die zu allem und jedem führen. Schreiben Sie schnell, ohne vorgefaßtes Thema, schnell genug, um nichts zu behalten, oder um nicht versucht zu sein, zu überlegen. Der erste Satz wird ganz von allein kommen, denn es stimmt wirklich, daß in jedem Augenblick in unserem Bewußtsein ein unbekannter Satz existiert, der nur darauf wartet, ausgesprochen zu werden."

Andre Breton aus dem surrealistischen Manifest (1924) Inspiriert von diesen Gedanken, die es schon lange gibt und welche von den Surrealisten formuliert wurden, arbeiten wir in unserem Atelier und übertragen den Begriff auf unser gesamtes künstlerisches Schaffen. Der Name atelier automatique soll für assoziatives, freies Arbeiten stehen und Raum bieten für allerhand Unvernünftiges.

Während der BO Biennale möchte sich die Ateliergemeinschaft zum ersten Mal umfassend präsentieren. Mit drei Projekten möchten wir die Vielfältigkeit unserer wunderbaren KünstlerInnen zeigen

atelier automatique
Rottstraße 14
Bochum

 

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Atelier Stephan Geisler
Rottstraße 21
Bochum
  +49-173-2523365

 

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Ausprobieren, staunen und entdecken.

Uni – das ist für viele immer noch ein Elfenbeinturm, in dem Wissenschaft betrieben wird, die mit dem normalen Leben nicht viel zu tun hat.

Um dieses Vorurteil zu widerlegen, hat sich die Ruhr-Universität etwas einfallen lassen: Seit 2013 betreibt sie mitten in der Bochumer Innenstadt, an der Kortumstraße 90, das Blue Square – ein Haus, in dem Wissenschaft für jeden erfahrbar und verständlich wird.

Populärwissenschaftliche Vorträge, Konzerte, Podiumsgespräche und vieles mehr können die Besucher im Blue Square erleben.

Dabei kommen sie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch und können sich auch zu aktuellen Geschehnissen die Meinung eines Experten anhören.

Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 8 bis 18 Uhr, Sa.: 10 bis 18 Uhr

ÖPNV: U-Bahn, Staßenbahn, Bus, Haltestelle Rathaus (Nord)

 

Blue Square
Kortumstr. 90
Bochum
  +49-234-3221780

 

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Freitag, 14. Juni 2019 - 20:00

 

Seit 2014 belebt der color generator die Kunstszene der Stadt.

Der Raum war zunächst in einer ehemaligen Garage beherbergt. 4x6 Meter Grundfläche, vier Meter Deckenhöhe und eine entsprechend hohe, doppelflügelige Eingangstür bildeten den ungewöhnlichen Rahmen für jährlich stattfindendende vier Ausstellungen.

 

Seit Herbst 2017 residiert der color generator in einem ehemaligen christlichen Gemeindezentrum.

Der color generator ist nun viel größer und viel besser beheizt.

 

Organisiert und kuratiert wird das künstlerische Programm von Uwe Siemens, Maler und Dorothee Schäfer, Bildhauerin.

color generator
Anne-Frank-Straße 3
Bochum

 

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Freitag, 20. Apr. — Sonntag, 22. Apr. 2018

 

Seit 2014 belebt der color generator die Kunstszene der Stadt.

Der Raum war bis 2017 in einer ehemaligen Garage beherbergt.

4x6 Meter Grundfläche, vier Meter Deckenhöhe und eine entsprechend hohe, doppelflügelige Eingangstür bildeten dort den ungewöhnlichen Rahmen für jährlich stattfindendende vier Ausstellungen. Vorgestellt werden Künstlerinnen und Künstler in Soloshows.

Auch DIE GUTE 2016 und Masala de Luxe, vielen noch bekannt aus dem FKT als Masala-Kunstfestival, zogen in den „color generator“ ein.

 

Organisiert und kuratiert wird das künstlerische Programm von Uwe Siemens, Maler und Dorothee Schäfer, Bildhauerin.

Wie viele Orte der Freien Kulturszene ist der „color generator“ mit seinem architektonischen Eigenheiten eine Herausforderung, der sich die unterschiedlichsten KünstlerInnen gestellt haben.

Zuletzt war die vielbeachtete Ausstellung des Schweizer Zeichners und Grafikers Thomas Ruch zu sehen.

 

Im Herbst 2017 ist der color generator umgezogen.
Neue Anschrift: Anne-Frank-Straße 3, 44809 Bochum
 

In die alten Räume des colorgenerators ist der Hyperraum e.V. eingezogen.

color generator (alter Standort)
Kanalstr. 23
Bochum
  0178-9827120

 

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Das Provisorium ist der provisorische Projektraum des Kulturfabrik Bochum e.V.

Das Provisorium
Dorstener Str. 17
Bochum

 

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Dienstag, 4. Juni 2019 - 21:00

 

Atelier und Konzertraum des Klangkünstlers Christof Schläger

Obwohl die Zeche seit 1985 stilgelegt ist, erfült die Halle immer noch ihren eigentlichen Zweck.

Sie beherbergt Maschinen, allerdings nicht mehr für die Kohleförderung, sondern Klangmaschinen, merkwürdige Skulpturen aus motoren, metallenen Federn, Rohren und allerlei technischen Fertigteilen, gesteuert durch ein Keyboard, das der Musiker Christof Schläger bedient.

Kunstwald Teutoburgia / Klangraum Maschinenhalle im Park
Schadeburgstrasse 12a
Herne

 

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Freitag, 15. Dez. 2017 - 21:30

 

Q1 - Eins im Quartier
Halbachstraße 1
Bochum

 

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Mittwoch, 22. Juni 2016 - 21:30

 

5. Halle unter der Bahn im Hof der Rottstr. 5.

Halbrundbogenhalle mit besonderer Atmosphäre.

Zum Ausdruck kommen Musik, aber auch improvisierte Musik mit dem kwr5-Kollektiv, Tanzperformances, Gespräche über Kunst, Erinnerungskultur und „Am großen Tisch“ eine Kubatur mit sozio-kulturellen Zusammenhängen.

Rottstr5 H.O.F
Rottstr. 5
Bochum

 

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Mitten im Ruhrgebiet, mitten in einer dessen großer Städte, mitten im Heute.

Die Rottstr5-Kunsthallen interessieren sich besonders für Veränderungsprozesse - für Innovation und Entwicklung.

Im Fokus unserer Projektarbeit stehen deshalb künstlerische und kulturelle Projekte, die neue Techniken und Technologien untersuchen, Projekte, die sich mit aktuellen und vorhersehbaren gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigen und Projekte, die neue Wege der inter- und transdisziplinären Kooperation ertasten.

Als Ort in der Mitte stehen wir in bewustem Bezug zur Stadtgesellschaft. Viele unserer Projekte setzen sich direkt mit ihr auseinander. Wir haben Spaß am ergebnisoffenen Diskurs.

Die Rottstr5-Kunsthallen sind ein Ort des Fragenstellens, ein Ort für Überraschendes, Schutzraum für Riskantes, ein Ort des Hypothesentestens und ein Ort der künstlerischen und kulturellen Vernetzung und des Dialogs.

Rottstr5-Kunsthallen
Rottstraße 5
Bochum
  +49-234-9233788

 

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Donnerstag, 19. Feb. 2015 - 21:30
Freitag, 6. März 2015 - 18:00
Samstag, 7. März 2015 - 18:00
Donnerstag, 12. März 2015 - 21:30
Freitag, 13. März — Dienstag, 24. März 2015
Freitag, 13. März 2015 - 22:00
Mittwoch, 18. März 2015 - 22:00
Samstag, 21. März 2015 - 16:30
Freitag, 17. Apr. — Donnerstag, 14. Mai 2015
Freitag, 17. Apr. 2015 - 21:30
Freitag, 17. Apr. 2015 - 22:00
Donnerstag, 23. Apr. 2015 - 22:00
Donnerstag, 30. Apr. 2015 - 22:00
Samstag, 30. Mai — Donnerstag, 25. Juni 2015
Donnerstag, 25. Juni 2015 - 19:00
Sonntag, 28. Juni 2015 - 19:00
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 21:00
Donnerstag, 9. Juli 2015 - 22:00
Freitag, 10. Juli 2015 - 22:00
Samstag, 11. Juli 2015 - 22:00
Freitag, 28. Aug. — Freitag, 25. Sep. 2015
Donnerstag, 3. Sep. 2015 - 20:30
Samstag, 5. Sep. 2015 - 22:00
Tau
Freitag, 18. Sep. 2015 - 22:00
Freitag, 25. Sep. 2015 - 22:00
Montag, 28. Sep. — Mittwoch, 30. Sep. 2015
Freitag, 2. Okt. — Sonntag, 25. Okt. 2015 - 19:00
Samstag, 3. Okt. 2015 - 23:00
Sonntag, 18. Okt. 2015 - 17:00
Mittwoch, 21. Okt. 2015 - 22:00
Donnerstag, 29. Okt. — Samstag, 31. Okt. 2015 - 23:59
Freitag, 30. Okt. 2015 - 22:00
Samstag, 31. Okt. 2015 - 22:00
Donnerstag, 5. Nov. — Sonntag, 8. Nov. 2015 - 23:59
Freitag, 6. Nov. 2015 - 22:30
Samstag, 7. Nov. 2015 - 22:30
Sonntag, 8. Nov. 2015 - 21:30
Donnerstag, 12. Nov. — Sonntag, 15. Nov. 2015
Samstag, 14. Nov. 2015 - 21:00
Sonntag, 15. Nov. 2015 - 15:00
Mittwoch, 18. Nov. 2015 - 21:00
Donnerstag, 26. Nov. — Sonntag, 29. Nov. 2015
Freitag, 27. Nov. 2015 - 17:00
Samstag, 28. Nov. 2015 - 18:00
Freitag, 11. Dez. 2015 - 22:00
Donnerstag, 18. Feb. — Sonntag, 28. Feb. 2016
Freitag, 4. März 2016 - 21:00
Sonntag, 6. März 2016 - 22:00
Donnerstag, 10. März 2016 - 21:00
Freitag, 18. März 2016 - 22:00
Samstag, 19. März 2016 - 22:00
Samstag, 2. Apr. 2016 - 21:30
Dienstag, 12. Apr. 2016 - 21:00
Samstag, 16. Apr. — Freitag, 29. Apr. 2016
Mittwoch, 4. Mai — Donnerstag, 12. Mai 2016
Freitag, 27. Mai 2016 - 21:30
Dienstag, 31. Mai 2016 - 21:00
Sonntag, 5. Juni 2016 - 16:00
Sonntag, 19. Juni 2016 - 20:00
Samstag, 9. Juli 2016 - 22:00
Freitag, 29. Juli 2016 - 23:45
Samstag, 30. Juli 2016 - 22:00
Sonntag, 31. Juli 2016 - 22:00
Donnerstag, 6. Okt. 2016 - 23:00
Freitag, 11. Nov. 2016 - 19:00
Freitag, 11. Nov. — Samstag, 12. Nov. 2016
Freitag, 11. Nov. 2016 - 20:00
Samstag, 12. Nov. 2016 - 17:00
Freitag, 18. Nov. 2016 - 22:00
Freitag, 18. Nov. 2016 - 23:45
Sonntag, 4. Dez. 2016 - 22:00
Freitag, 9. Dez. — Sonntag, 11. Dez. 2016
Samstag, 18. Feb. 2017 - 22:00
Freitag, 3. März — Sonntag, 19. März 2017
Freitag, 7. Apr. — Sonntag, 23. Apr. 2017 - 18:00
Mittwoch, 3. Mai 2017 - 18:00
Dienstag, 30. Mai 2017 - 21:00
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 20:30
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 21:30
Freitag, 9. Juni 2017 - 20:00
Sonntag, 11. Juni 2017 - 17:00
Donnerstag, 15. Juni 2017 - 18:00
Freitag, 16. Juni 2017 - 20:00
Donnerstag, 22. Juni 2017 - 18:00
Freitag, 23. Juni 2017 - 20:00
Freitag, 23. Juni 2017 - 21:00
Donnerstag, 29. Juni 2017 - 18:00
Freitag, 30. Juni 2017 - 20:00
Donnerstag, 13. Juli — Sonntag, 16. Juli 2017
Samstag, 22. Juli 2017 - 20:00
Freitag, 4. Aug. 2017 - 19:00
Freitag, 1. Sep. 2017 - 19:00
Samstag, 16. Sep. 2017 - 19:00
Freitag, 29. Sep. 2017 - 22:00
Samstag, 30. Sep. — Sonntag, 1. Okt. 2017 - 21:00
Donnerstag, 5. Okt. — Sonntag, 8. Okt. 2017
Freitag, 6. Okt. 2017 - 12:00
Freitag, 6. Okt. 2017 - 14:00
Freitag, 6. Okt. 2017 - 18:00
Freitag, 6. Okt. 2017 - 19:00
Samstag, 7. Okt. 2017 - 13:00
Samstag, 7. Okt. 2017 - 14:00
Samstag, 7. Okt. 2017 - 18:00
Freitag, 13. Okt. — Samstag, 28. Okt. 2017
Dienstag, 17. Okt. — Donnerstag, 19. Okt. 2017
Freitag, 20. Okt. 2017 - 21:30
Donnerstag, 23. Nov. — Sonntag, 26. Nov. 2017
Donnerstag, 23. Nov. 2017 - 17:00
Freitag, 24. Nov. 2017 - 22:30
Samstag, 25. Nov. 2017 - 21:30
Donnerstag, 30. Nov. 2017 - 21:00
Freitag, 1. Dez. 2017 - 21:00
Freitag, 8. Dez. 2017 - 20:00
Dienstag, 12. Dez. 2017 - 20:00
Freitag, 9. Feb. — Sonntag, 11. Feb. 2018
Mittwoch, 14. Feb. 2018 - 22:00
Freitag, 16. Feb. 2018 - 21:30
Samstag, 17. Feb. 2018 - 21:30
Mittwoch, 21. Feb. 2018 - 20:00
Samstag, 24. Feb. 2018 - 21:30
Donnerstag, 15. März 2018 - 21:30
Samstag, 17. März 2018 - 21:30
Freitag, 6. Apr. — Sonntag, 8. Apr. 2018
Freitag, 13. Apr. 2018 - 21:00
Sonntag, 15. Apr. 2018 - 18:30
Mittwoch, 9. Mai — Freitag, 18. Mai 2018
Sonntag, 13. Mai 2018 - 21:30
Montag, 14. Mai 2018 - 11:30
Mittwoch, 16. Mai 2018 - 21:00
Donnerstag, 17. Mai 2018 - 21:00
Freitag, 25. Mai — Sonntag, 10. Juni 2018
Freitag, 15. Juni — Sonntag, 1. Juli 2018
Freitag, 13. Juli — Sonntag, 15. Juli 2018
Donnerstag, 19. Juli — Freitag, 20. Juli 2018
Mittwoch, 19. Sep. 2018 - 21:00
Freitag, 21. Sep. 2018 - 14:00
Freitag, 28. Sep. 2018 - 20:30
Freitag, 26. Okt. 2018 - 20:15
Freitag, 26. Okt. 2018 - 22:45
Samstag, 27. Okt. 2018 - 20:15
Samstag, 27. Okt. 2018 - 22:45
Mittwoch, 14. Nov. 2018 - 21:00
Donnerstag, 15. Nov. — Sonntag, 18. Nov. 2018
Freitag, 16. Nov. 2018 - 21:30
Samstag, 17. Nov. 2018 - 16:30
Samstag, 17. Nov. 2018 - 13:30
Samstag, 17. Nov. 2018 - 18:30
Samstag, 17. Nov. 2018 - 21:30
Montag, 26. Nov. 2018 - 20:00
Freitag, 29. März 2019 - 19:00
Samstag, 30. März 2019 - 19:00
Freitag, 10. Mai 2019 - 21:00
Montag, 27. Mai — Dienstag, 11. Juni 2019
Montag, 27. Mai — Sonntag, 2. Juni 2019 - 21:00
Mittwoch, 29. Mai 2019 - 21:00
Donnerstag, 30. Mai 2019 - 21:00
Montag, 3. Juni 2019 - 21:00
Donnerstag, 6. Juni 2019 - 21:00
Dienstag, 11. Juni 2019 - 21:00
Donnerstag, 13. Juni 2019 - 21:00
Donnerstag, 13. Juni — Sonntag, 23. Juni 2019
Freitag, 14. Juni 2019 - 21:30
Samstag, 13. Juli 2019 - 22:00
Mittwoch, 28. Aug. — Samstag, 31. Aug. 2019 - 16:00
Donnerstag, 19. Sep. — Sonntag, 22. Sep. 2019 - 13:00
Freitag, 20. Sep. 2019 - 13:30
Samstag, 21. Sep. 2019 - 12:30
Samstag, 21. Sep. 2019 - 17:30
Donnerstag, 24. Okt. 2019 - 17:00
Donnerstag, 24. Okt. 2019 - 20:30
Freitag, 25. Okt. 2019 - 17:00
Freitag, 25. Okt. 2019 - 20:00
Samstag, 9. Nov. 2019 - 20:30
Sonntag, 10. Nov. 2019 - 16:30
Sonntag, 10. Nov. 2019 - 20:30
Montag, 11. Nov. 2019 - 20:30
Dienstag, 12. Nov. 2019 - 20:30
Mittwoch, 13. Nov. 2019 - 22:00
Samstag, 16. Nov. — Sonntag, 1. Dez. 2019 - 18:00
Montag, 18. Nov. 2019 - 12:00
Samstag, 23. Nov. 2019 - 21:00
Samstag, 18. Jan. 2020 - 21:00
Freitag, 21. Feb. 2020 - 21:00
Samstag, 29. Feb. 2020 - 21:30
Sonntag, 1. März 2020 - 21:30
Montag, 2. März 2020 - 20:30
Mittwoch, 18. März 2020 - 21:00
Donnerstag, 16. Apr. — Sonntag, 19. Apr. 2020
Freitag, 26. Juni — Sonntag, 12. Juli 2020
Mittwoch, 15. Juli — Dienstag, 21. Juli 2020
Mittwoch, 15. Juli 2020 - 21:00
Donnerstag, 16. Juli 2020 - 21:00
Samstag, 18. Juli 2020 - 21:00
Montag, 20. Juli 2020 - 21:00

 

Am 14. Juni 2017 wurde die Bochumer Rotunde wiederbelebt.

Im ehemaligen "Katholikenbahnhof" in Bochum bietet die urbane Location wieder Programm im und abseits des Mainstreams.

 

Video zur Wiedereröffnung (by coolibrimagazin)

Rotunde
Konrad-Adenauer-Platz 3
Bochum
  +49-234-32590111

 

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Mittwoch, 9. Mai 2018 - 19:30

 

Im Stadtteil Hamme, in der so genannten Speckschweiz, befindet sich Bochums vielleicht kleinstes Museum, das locker in dem Foyer eines Theaters Platz findet.

Seit  1. Oktober 2016 ist die Museumslandschaft der Stadt Bochum um ein beachtliches Kleinod reicher. In der so genannten Speckschweiz im Stadtteil Hamme schmückt ein antiker, prachtvoller Kurzwarenschrank das Foyer des Theaters der Gezeiten in der Schmechtingstraße 38. Darin integriert ist eine Einheit von 48 Schubladen, die, auf Initiative des Schauspielers und Kurators Gianpiero Piria, von 48 Bochumer Künstlern zu Kunstwerken umgestaltet wurden und seit der Eröffnung schon mehrere Dutzend Besucher in Staunen versetzt hat. Denn entstanden ist ein überraschender und vielfältiger Querschnitt der hiesigen Kunstszene. Unterschiedliche künstlerische Genres, wie Malerei, Skulptur, Installation, aber auch Architektur, Literatur und Musik versammeln die TINYrooms in ihren winzigen Räumen und gestatten den Besucherinnen und Besuchern eine unmittelbare und mitunter sehr spielerische Sicht auf Kunst. Denn erst das Öffnen der Schubladen offenbart den höchst individuellen Inhalt hinter der vordergründigen Uniformität.

Das Foyer selbst war früher ein Kurzwarenladen, nur der Schrank, sowie einige Utensilien, wie Nadeln, Garn und Knöpfe, sind übrig gebieben. Neben seiner Funktion als Ausstellungsraum ist das Foyer auch Dreh- und Treffpunkt der in der Nachbarschaft ansäßigen Künstler in ihren Ateliers.

TINYrooms
Schmechtingstraße 38
Bochum

 

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Sonntag, 18. Juni 2017 - 14:00

 

Zeche 1 - Zentrum für urbane Kunst
Prinz-Regent-Strasse 50-60
Bochum
  +49-2325-6434810

 

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Montag, 12. Juni 2017 - 21:00